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Kantersieg unserer U13 gegen Admira Technopool

Nach den aufregenden letzten Wochen mit Siegen gegen, unter anderem Austria Wien, Rapid Wien und natürlich dem Turniersieg bei der Bayern Trophy, war diesmal ein, auf der Papierform, schwächeres Team unser Gegner.

Admira Technopool steht nicht nur in der Rückrundentabelle an letzter Stelle, auch das gesamte „Rundherum“ passte perfekt zu diesem Bild.

Zuerst mussten wir auf dem kleinen und alten Kunstrasenplatz spielen, da auf dem wunderbaren Hauptfeld ein U12 Freundschaftsspiel (!!!) stattfand.

Vielleicht dachte sich der Gegner das er hier die Räume für uns enger machen kann und wir uns dadurch etwas schwerer tun würden Chancen zu kreieren, aber das die Mannschaft von Admira Technopool dann erst gleichzeitig mit dem Schiedsrichter aus der Kabine kam und sich nicht wirklich auf das Match vorbereitete, wirkte dann schon etwas unprofessionell.

Sollte uns natürlich nicht interessieren, erwähnt haben will ich es aber trotzdem.

Wir wiederum waren natürlich voll fokussiert und setzten uns als Ziel so viele Torchancen wie möglich zu nutzen.

Von Anfang an lief das Spiel dann nur in eine Richtung. Angriff um Angriff rollte auf das Gehäuse der Gastgeber. Doch das erste Tor wollte lange Zeit nicht fallen.

Bis zum erlösenden 1:0 hätten wir schon gut und gerne 4-5 Treffer erzielen können.

In dieser Tonart ging es dann auch weiter.

Wir erspielten uns auch auf dem kleineren Kunstrasenfeld unglaublich viele Torchancen, von denen wir aber sehr viele stümperhaft vergaben.

Trotzdem muss man diesmal der ganzen Mannschaft ein riesiges Lob aussprechen, denn gegen schwächere Gegner übertreiben wir es gerne mit eigensinnigen Dribblings und halten den Ball oft viel zu lange, aber diesmal spielten wir echt unglaublich flüssig schon von der Abwehr heraus und ließen dem Gegner somit überhaupt nicht in die Nähe des Balles kommen.

5:0 hieß es dann in der Halbzeitpause und das war ohne Übertreibung noch sehr schmeichelhaft für Admira Technopool.

Die zweite Halbzeit verlief dann genau so weiter.

Wir drückten aufs Tempo und Technopool war heillos überfordert. Nur durch einen stark geschossenen Freistoß konnten sie mit dem einzigen Torschuss an diesem Tag ihr Ehrentor erzielen.

Hier lag der Fehler bestimmt nicht an unserem Schlussmann, sondern daran das wir zu diesem Zeitpunkt mit 10 Mann im Angriff waren und der gegnerische Stürmer bei ihrem Kontern nur durch ein Foul gestoppt werden konnte.

Ein „zu Null Sieg“ wäre zwar schön gewesen, aber bei schlussendlich ZWÖLF erzielten Treffern, kann man das Gegentor schon mal verkraften.

Alles in allem können wir mit einem weiteren, ungefährdeten Sieg den Abstand zu Tabellenführer – Austria Wien – weiterhin gering halten.

Wir müssen weiter hart an uns arbeiten und die folgenden Aufgaben mit vollem Einsatz und Konzentration angehen, denn dann ist noch alles möglich!

Wir sind ein Team – Team Wiener Linien

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