U12 kommt auch gegen Stadlau nicht aus dem Tief heraus

U12 kommt auch gegen Stadlau nicht aus dem Tief heraus

Leider konnte unser Team auch das dritte Spiel in Folge nicht für sich entscheiden. Der nächste Gegner aus dem oberen Tabellen Drittel, nämlich FC Stadlau, war wie schon FAC in der Vorwoche in unserer aktuellen Verfassung einfach um den Tick stärker.

Das Match glich vom Verlauf dem Spiel aus der Vorwoche. Anfangs traten wir sehr nervös auf, konnten uns aber im Laufe der ersten Halbzeit steigern und waren rein optisch das etwas bessere Team. Die Chancen die wir hatten wurden aber leider wieder sehr leichtfertig vergeben und selbst waren wir in der Defensive oft nicht auf dem Posten. So ergaben sich auf beiden Seiten Chancen, wobei Stadlau eine davon zur 1:0 Pausenführung verwerten konnte.

Aufgrund der Ausgeglichenheit war wohl jeder der Meinung das wir dieses Spiel locker noch drehen könnten, doch momentan ist unser größtes Manko das wir die Chancen die wir erhalten einfach nicht in Tore umwandeln. Wir agierten zwischendurch mit 5 Angreifern und dementsprechend viel Platz hatte der Gegner für Konter.

Das Spiel verlagerte sich großteils in die Hälfte der Stadlauer, aber die bombensichere Abwehr und der gute Goalie verhinderten den Ausgleich. So kam es wie es schon gegen FAC war, wir erhielten weitere Gegentore und verloren das Spiel wiedermal zu deutlich mit 0:3.

Das ärgerlichste an allem ist aber die momentane Einstellung einiger Spieler. Anstatt zusammen für das gemeinsame Ziel zu arbeiten wird die Schuld immer bei allen anderen gesucht. Eigene Fehler, die bei 11 jährigen Fußballern absolut dazu gehören und passieren DÜRFEN, werden sofort an andere abgewälzt. Alle sind schuld nur nicht wir selber.

Diese „ich bin ein Star Einstellung“ hat in einer U12 absolut nichts zu suchen und wir sollten diese Haltung schnellsten ablegen.

Ziel für die letzten zwei Meisterschaftsspiele ist es, die Saison positiv ausklingen zu lassen. Wir befinden uns immer noch im oberen Tabellen Drittel und wollen dort auch bleiben.

Wir werden in den nächsten Wochen weiterhin ZUSAMMEN alles geben und dieses Tief überwinden.

Vergesst nicht – Wir sind ein Team, Team Wiener Linien !

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